Digitale Kompetenz stärken – wie Unternehmen von regelmäßigen Fortbildungen für Mitarbeiter profitieren

Die Digitalisierung nimmt wachsenden Einfluss auf die Arbeitswelt deutscher Unternehmen. Mit der aktuellen Studie des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom wird dieses untermauert. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich, ihre Mitarbeiter zu Digitalthemen fortzubilden, um deren digitale Kompetenzen zu stärken. Besonders deutlich wird dies durch das Studienergebnis, in dem knapp zwei Drittel aller Unternehmen (63 Prozent) angeben, dass ihre Mitarbeiter Weiterbildungen zu Digitalthemen besuchen.

Doch welche digitalen Kompetenzen benötigen Mitarbeiter und welche fordern Arbeitgeber ein? Welchen Stellenwert haben Fortbildungen zum Aufbau digitaler Kompetenzen in Unternehmen? Und wie lassen sich Fachwissen, Kompetenzen und Qualifikationen im Bereich der digitalen Arbeitsweise aufbauen? 

Digitaler Wandel – der technologische Fortschritt ist nicht aufzuhalten

Rückblick: Bundeskanzlerin Angela Merkel behauptete 2013 voller Überzeugung „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Knappe 5 Jahre später arbeiten und leben wir in einer Welt, die vor digitalen Technologien strotzt. Endgeräte wie Smartphones, Tablets und PCs sind mittlerweile ganz selbstverständlicher Teil unseres Alltags. Auch in der Arbeitswelt stehen intelligente Softwarelösungen und digitale Programme im Mittelpunkt um Prozesse noch schneller zu machen, Arbeitsschritte zu optimieren und mehr Leistung in kürzerer Zeit zu erbringen.

Wieso Softwarelösungen ein wichtiger Teil der Digitalisierung sind

Nicht nur die IT-Branche, die üblicherweise als Vorreiter bei der Nutzung digitaler Lösungen gilt, agiert mit den neuen technischen und digitalen Methoden. Zahlreiche Unternehmen, wie beispielsweise aus der Personal- oder Gebäudedienstleistungsbranche, vertrauen auf Softwarelösungen, die die gesamte Prozesslandschaft eines Unternehmens abbilden und verwalten.

Diese All-in-One Softwarelösungen verfügen über ein breites Spektrum an Funktionen, die sie zu einem unerlässlichen Tool für die Digitalisierung eines Betriebes machen. Ein Großteil der Arbeitsabläufe, die früher auf umständlichere Art erledigt werden mussten, lässt sich jetzt mit wenigen Klicks und kurzen Arbeitsschritten erledigen. Schlaue Erweiterungen, die an die jeweilige Software mittels Schnittstelle anknüpfen, sorgen für weitere Möglichkeiten, um die eigenen Prozesse digital zu steuern.

Das Unternehmen digital fit machen – Anpassung an neue Technologien auch für Mitarbeiter wichtig

Obwohl digitale Lösungen den technologischen Wandel rapide vorantreiben, ergeben sich neue Situationen im Arbeitsalltag. Besonders die Anpassung an die neuen Technologien, die fortan im Unternehmen genutzt werden, ist eine neue und nicht zu unterschätzende Aufgabe.  

Hier steht neben der Einführung der digitalen Lösung, die Eingewöhnung und Fortbildung in der Nutzung der Softwarelösung im Vordergrund. Der Fokus liegt hier auf den beschäftigten Mitarbeitern. Diese benötigen vermehrt Technologiekompetenzen und spezifisches Wissen, um die eigene Arbeitsweise an überarbeitete Prozesse und Arbeitsschritte anzupassen. Denn das neue Arbeitswerkzeug muss korrekt und zielführend bedient werden.

Welche digitalen Fachkenntnisse werden benötigt?

Das Hauptaugenmerk beim Erlangen neuer Digitalkenntnisse liegt, wie zuvor erwähnt, auf der richtigen und effektiven Nutzung digitaler Lösungen. Hinzu kommen weitere digitale Geräte wie Smartphones und Apps, die die Arbeit in einer Softwarelösung auf dem mobilen Sektor erweitern.

Laut dem von der Europäischen Kommission entwickelten Europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (DigComp) fallen diese fünf Punkte unter das Stichwort digitale Kompetenz:

Verständnis von Informationen und Daten

Kommunikationsfähigkeit und Zusammenarbeit

Erstellung digitaler Inhalte

Gerätesicherheit, Schutz personenbezogener Daten und der Umwelt durch den Umgang mit Digitallösungen

Problemlösungsstrategien

Der vollständige Bericht lässt sich hier eingesehen: DIGCOMP 2.0

In Anbetracht der Fülle an Anforderungen für eine digital ausgerichtete Arbeitsweise und berufsspezifische digitale Kompetenzen werden Weiterbildungen immer attraktiver.

Empfehlungen zur Weiterbildung in der digitalen Arbeitswelt

Bereits im Oktober 2016 legte die IT-Gipfel-Plattform „Digitale Arbeitswelt“ einen Arbeitsbericht mit Empfehlungen zur Weiterbildung vor. Zu dem Zeitpunkt stand der IT-Gipfel unter Leitung der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles und dem Ersten Vorsitzenden der IG Metall Jörg Hofmann. Dieser Arbeitsbericht ist heute, Anfang 2019, aktueller denn je. 

Die folgenden Empfehlungen beruhen auf den Ergebnissen einer Arbeitsgruppe, die zum Thema „Beschäftigung und Weiterbildung“ eingesetzt wurde. 

  • Weiterbildungen als beruflicher Erfolgsfaktor für Beschäftigte

Mit dem Voranschreiten der Digitalisierung haben Arbeitnehmer wiederkehrende Qualifizierungsbedarfe in ihrem ausgeübten Beruf. Insbesondere stehen die Stärkung der eigenen Beschäftigungs- und Handlungsfähigkeit, mögliche Aufstiegschancen und der Aufbau neuen Wissens im Mittelpunkt.

  • Weiterbildungen für Beschäftigte um Unternehmenserfolg zu gewährleisten

Das Ermöglichen regelmäßiger Fort- und Weiterbildungen sorgt für nachhaltige Qualifizierung der Arbeitnehmer und trägt damit dauerhaft zum Unternehmenserfolg bei. Mitarbeiter mit umfassendem Know-how, Weitblick und einer ziel- und zukunftsgerichteten Arbeitsweise, passen sich schnell an verändernde Geschäftsmodelle, -prozesse und neue Arbeitsinhalte an. Dieses führt zu einem wichtigen Vorteil im Wettbewerbsgeschäft.

  • Einforderung neuer Kompetenzen aufgrund der Digitalisierung 

Wie unter Punkt Eins erwähnt, sind Beschäftige, die fortan verstärkt mit digitalen Lösungen arbeiten, dazu angehalten ihre eigenen Kompetenzen zu erweitern. Eine der Schlüsselkompetenzen ist die IT-Kompetenz. Also der Umgang mit der eingesetzten Software, vom ersten Kontakt bis hin zu erweiterten Kenntnissen diverser Funktionen oder Prozesse, die die Arbeit optimieren. Weiter zählen Kompetenzen wie Veränderungsfähigkeit dazu. Da in vielen Unternehmen in unregelmäßigen Abständen neue Digitalisierungsprozesse hinzukommen, haben Mitarbeiter sich auf diese in ihrer Arbeitsweise einzustellen. 

  • Fortlaufendes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten

Zum Durchführen und Erreichen der drei vorherigen Punkte ist die Etablierung einer Bildungskultur im eigenen Unternehmen gefragt. Nur mit gezielten Angeboten zum Weiterentwickeln von Fähigkeiten und dem Erwerb neuen Wissens lassen sich digitale Kompetenzen schulen und der digitale Wandel vorantreiben.

Status Quo – Fortbildungen zur Entwicklung digitaler Kompetenzen von Mitarbeitern

Um zukünftig am wettbewerbsstarken Markt zu bestehen, sind Unternehmen aufgefordert, sich dem technologischen Fortschritt flexibel anzupassen. Dieses wird durch die Studienergebnisse der repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag des VdTÜV e. V. und des Bitkom e. V. deutlich. 

Die folgenden Ergebnisse beruhen auf der Grundlage einer Umfrage unter 504 Unternehmen die mindestens 10 Mitarbeiter beschäftigen:

  • 90 % aller befragten Unternehmen geben an, dass ihnen die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern wichtig ist
  • 63 % der Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern Fortbildungen zum Erwerb von Digitalkompetenzen an
  • 99 % der Unternehmen sind davon überzeugt, dass lebenslanges Lernen immer wichtiger wird
  • 18 % der Unternehmen geben an, dass die digitale Kompetenz die wichtigste Fähigkeit ihrer Arbeitnehmer sein wird
  • 78 % sind der Meinung, dass Digitalkompetenzen genauso wichtig sind, wie fachliche und soziale Kompetenzen
  • 93 % sind überzeugt, dass mit Weiterbildungsmöglichkeiten die Zufriedenheit und Motivation der Arbeitnehmer steigt
  • 54 % der Betriebe wollen in 2019 höhere Investitionen für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter tätigen

Diese Ergebniswerte scheinen auf den ersten Blick ein vielversprechender Querschnitt deutscher Unternehmen zu sein, in denen der Aufbau von Digitalkompetenzen eine große Bedeutung einnimmt. Die Zahlen lassen hoffen, dass sich die Digitalisierung und die digitale Bildung langsam in den Köpfen von Unternehmern und Beschäftigten festsetzt. Mit Blick auf die weiteren Studienergebnisse wird deutlich, dass Digitalkompetenzen zunehmend attraktiver werden. Das Erlangen und Umsetzen dieser, scheint dagegen noch ein schwieriges Thema zu sein.

  • 43 % der befragten Unternehmen haben eine eigene Weiterbildungsstrategie
  • 2,3 Tage Weiterbildung stehen Beschäftigten im Durchschnitt pro Jahr zur Verfügung
  • 709 Euro ist der Durchschnittswert, der Mitarbeitern pro Jahr für Fortbildungen zur Verfügung steht.
  • 41 % der Unternehmen geben an, dazu bereit zu sein die Weiterbildungskosten und –zeit zu übernehmen.

Deutlich wird, dass nur 43 Prozent eine eigene Weiterbildungsstrategie besitzen, obwohl sechs von 10 Unternehmen (63 Prozent) ihren Beschäftigten Weiterbildungen zum Erlangen digitaler Kompetenzen anbieten. Ebenfalls sind die eingesetzten Mittel knapp bemessen (2,3 Tage Weiterbildung pro Jahr je Mitarbeiter / 709 € Budget pro Mitarbeiter pro Jahr).

Immerhin geben 45 Prozent der Befragten an, dass spezielle Schulungen zum Erwerb der neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten besucht werden. Weitere 33 Prozent führen an, die Kompetenzen in Ergänzung mit anderen Fortbildungen vermitteln zu lassen. Dieses lässt hoffen, dass zukunftsorientierte Betriebe sich dauerhaft für eine eigene Strategie entscheiden, um Mitarbeiter zu fördern und zu binden.

Hinweis: Einzelheiten und weitere Studienergebnisse erhalten Sie hier: Studie „Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt“

Erfolgreicher Praxistransfer – die Anforderungen an eine Fortbildung

Doch welche Anforderungen können Betriebe überhaupt an diese Bildungsmaßnahmen stellen? Und welche Rahmenbedingungen sind notwendig, damit sich Teilnehmer in einer angenehmen Lernatmosphäre befinden und neues Know-how mit in die Arbeitspraxis nehmen? 

  • Inhalte: 
  • Sind die Lerninhalte des Seminars auf die Ziele und Wünsche des Teilnehmers abgestimmt? 
  • Baut er mit den vermittelten Inhalten die eigene digitale Kompetenz auf? 
  • Ist der Lernstoff aktuell und verständlich?
  • Sind die Schulungen aktiv gestaltet? Können Teilnehmer ihr neues Wissen direkt in einer Software testen?
  • Umgebung: 
  • Wo findet das Seminar oder der Kurs statt?
  • Den Schulungsort im eigenen Unternehmen zu haben, klingt verlockend, da für die Mitarbeiter keine Anreise damit verbunden ist. Für Ablenkung kann in diesem Fall natürlich das Tagesgeschäft am Arbeitsplatz sorgen.
  • Externe Schulungen setzen eine Anreise voraus, bieten aber erstklassige Lernumgebungen und sorgen für das Fokussieren auf das Wesentliche: Den neuen Input für die eigene Arbeit.
  • Referenten:
  • Welche Kompetenzen und Qualifikationen bringen die Dozenten mit?
  • Sind sie Experten auf ihrem Fachgebiet und besitzen sie langjährige Erfahrung?

Sollten Unternehmen ihren Beschäftigten die Möglichkeit bieten, ihren digitalen Kompetenzbereich zu erweitern, sind die vorab genannten Bedingungen an eine professionelle Bildungseinrichtung erforderlich.

Digital fit werden durch Weiterbildungen – am Beispiel der LANDWEHR Softwarelösungen

Softwarelösungen bieten die Chance, die eigene Unternehmenswelt auf ein neues Level zu heben. Um die digitalen Helfer und die zahlreich vorhandenen Funktionen optimal zu nutzen, bieten Softwareanbieter häufig Schulungen rund um die Nutzung der Software an. 

Auch beim Softwareexperten LANDWEHR ist ein vielfältiges Angebot an Fort- und Weiterbildungen vorhanden. Hier sind im ersten Halbjahr 2019 über 70 Seminartermine rund um die Anwendungsmöglichkeiten der Softwarelösungen im Angebot. Diese richten sich an Interessenten aller Art, vom Geschäftsführer über den Azubi, dem Disponenten bis zum EDV-Administrator. Für jedes Level, vom Software-Einsteiger bis hin zum langjährigen Anwender, bietet LANDWEHR die richtige Maßnahme zum Aufbau digitaler Kompetenz. Stets im Fokus stehen dabei die fünf Punkte des Europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (DigComp). Die Durchführung aller Seminare erfolgt durch erfahrene LANDWEHR IT-Trainer.

  • Die Fortbildungsmöglichkeiten zu den LANDWEHR Softwarelösungen bieten:
  • Eine umfassende Einführung in die erste Nutzung der Software (Einsteigerseminare)
  • Kennenlernen neuer Funktionen und Arbeitsschritte (Masken, Module, Abläufe)
  • Kennenlernen von neuen Lösungsvarianten in der Software (Bsp. DSGVO, Equal Pay)
  • Theoretische und praktische Lernblöcke während der Schulungen 
  • Mehr Sicherheit in der täglichen Praxis
  • Sowohl Einstiegs- und Expertenwissen für die eigene digitale Arbeitsweise

Zusätzlich bilden bei LANDWEHR diverse Branchenschulungen einen weiteren Grundstein des Weiterbildungsangebots. Allein im ersten Halbjahr 2019 stehen über 45 Termine zur Verfügung. Sämtliche Branchenschulungen werden von Fachexperten der jeweiligen Branche durchgeführt. Diese sind seit Jahren oder Jahrzehnten erfolgreich auf ihrem Gebiet und geben ihr umfangreiches Know-how und zahlreiche Tipps und Tricks an die Seminarteilnehmer weiter.

  • Die LANDWEHR Branchenschulungen bieten:
  • Geballtes Know-how der Branchenexperten
  • Tipps und Tricks zur Optimierung der eigenen Arbeitsweise
  • Bewährtes Wissen aus der Praxis für die Praxis
  • Erhalt neuer Fachkompetenzen, Erkenntnisse und Erfahrungen

Aber nicht nur die inhaltliche Kompetenz ist in den LANDWEHR Software- und Branchenschulungen gegeben. Auch der erfolgreiche Transfer des Erlernten in die Praxis und sämtliche Anforderungen, die an ein Seminar gestellt werden, werden erfüllt. 

Dieses ist insbesondere durch die eigens errichtete LANDWEHR akademie möglich. Diese in 2016 eröffnete Fortbildungsstätte ist der Mittelpunkt für erstklassige Seminare für Anwender der LANDWEHR Softwarelösungen. Hier steht ausschließlich das zielgerichtete Weiterbilden im Fokus. Tag für Tag.

Fazit

Viele Unternehmen haben es verstanden: Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Technologische Entwicklungen sorgen für neue Strukturen, Arbeitswege und Anforderungen. Die große Aufgabe für Unternehmen heißt jetzt, die Stärken der Digitalisierung aufzugreifen und für sich zu nutzen. Dazu sind Arbeitnehmer gefragt, die digitale Kompetenz vorweisen. Diese Kompetenzen beruhen auf dem korrekten Umgang mit digitalen Lösungen und der daran angepassten eigenen Arbeitsweise. Zum beständigen Aufbau sind Weiterbildungen notwendig. Die Notwendigkeit, Investitionen in Weiterbildung zu tätigen ist vielen Betrieben bekannt. So gaben bei Studie des TÜV-Verbands und des Digitalverbands Bitkom 63 Prozent aller Befragten an, dass ein Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen im eigenen Unternehmen vorhanden ist. Weitere Studienergebnisse zeigten, dass Weiterbildungsaktivitäten zwar unterstützt und digitale Kompetenzen von Vorteil sind, die Bereitschaft zur Entwicklung einer eigenen Weiterbildungsstrategie dennoch schwach ist. Auch die Bereitwilligkeit Zeit und Geld zu investieren ist mit Blick auf die Umfrageergebnisse noch ausbaufähig.

Am Beispiel von LANDWEHR und dem Fortbildungsangebot der LANDWEHR akademie wird deutlich, dass Softwarelösungen neue Möglichkeiten und Chancen bieten, um in der digitalen Welt Schritt zu halten. Neben dem Angebot von Branchensoftware für Personaldienstleistungsunternehmen und Gebäudedienstleister, helfen die zahlreichen Seminare in der Akademie, diese Lösungen effektiv zu nutzen. Weitere Seminare mit Branchenexperten helfen, die eigenen Fähigkeiten an die Gegebenheiten des digitalen Zeitalters anzupassen.

Auch Sie wollen sich fit für die digitale Welt machen? Sie sind in der Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsbranche zu Hause? Oder Sie sind Gebäudedienstleister? LANDWEHR ist Ihr idealer Partner. Entdecken Sie unsere Softwarelösungen LANDWEHR L1 für die Zeitarbeitsbranche oder LANDWEHR L2 für Gebäudedienstleistungen. Wir machen Sie digital fit!

Quelle Foto: © Andrii Symonenko/Fotolia


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