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Kaminabend im Zeichen der „Chancen der Digitalisierung“ in der LANDWEHR akademie in Wietmarschen-Lohne

Die Teilnehmer des Kaminabends in der LANDWEHR akademie



Worauf kommt es an, wenn wir 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche mit digitalen Technologien vernetzt sind, technische Systeme immer intelligenter werden und Roboter immer mehr Alltagsaufgaben eigenständig übernehmen? Diese und weitere aktuelle Fragen standen vor wenigen Wochen auf dem 3. Zukunftskongress „Technik zum Menschen bringen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) – zugleich Projektträger von Dorfgemeinschaft 2.0 – in Bonn im Fokus von Wissenschaft und Wirtschaft. 

Auf Einladung von Oliver Landwehr, Geschäftsführer des gleichnamigen Softwareunternehmens LANDWEHR aus Wietmarschen-Lohne, und der Gesundheitsregion EUREGIO wurden im Kaminabend in der LANDWEHR akademie die Chancen der Digitalisierung erörtert und die nächsten Aktivitäten abgestimmt. 

Zu Beginn stellte Oliver Landwehr das Unternehmen vor.

Über die Aktivitäten der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim im Kompetenzfeld „Digitale Wirtschaft und Innovation“ berichteten Klaas Johannink, stv. Vorsitzender Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim und Geschäftsführer der Fa. Ringoplast und Dr. Henning Krüp, LIST-Gruppe (LIST AG), als Leiter des Arbeitskreises für IT-Verantwortliche.

Im Anschluss gaben Prof. Dr. Frank Teuteberg, Fachgebietsleiter Unternehmensrechnung und Wirtschaftsinformatik, Universität Osnabrück und Projektleiter Thomas Nerlinger einen Einblick in das Projekt Dorfgemeinschaft 2.0 – Das Alter im ländlichen Raum hat Zukunft.

Alle Teilnehmer stimmten darin überein, die Digitalisierung als Chance zu verstehen, um die Arbeitsplätze der Zukunft auch in unserer ländlichen Region entstehen zu lassen.

Teilnehmer:

Pressemitteilung der Gesundheitsregion EUREGIO vom 13.09.2017
http://www.gesundheitsregion-euregio.eu


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