14.04.10| iGZ unterstreicht mit Landeskongress in Stuttgart seinen Stellenwert für die Zeitarbeitsbranche!
Mit dem Landeskongress Baden-Württemberg am 24. März in Stuttgart unterstrich der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ) abermals seine bedeutende Rolle in der Zeitarbeitsbranche. Dies würdigte auch die Arbeitsministerin des Landes Baden-Württemberg, Dr. Monika Stolz, in ihrem Grußwort. „Der iGZ sei der Motor der Zeitarbeitsbranche“, so die Ministerin am Mittwoch vor den gut 200 Gästen in Stuttgart. Sie hob damit den Stellenwert des mitgliederstärksten Zeitarbeitgeberverbandes als Wegbereiter der Zeitarbeitsbranche hervor. Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm gab es wieder eine Messe der Dienstleister der Branche, an der sich auch das LANDWEHR L1-Team beteiligte.
Zum Auftakt des iGZ-Landeskongresses begrüßte der Landesbeauftragte für Baden-Württemberg, Armin Zeller, die Besucher in Stuttgart. Besonders würdigte er dabei auch das Engagement der ehrenamtlichen Kräfte im iGZ, die gemeinsam mit den hauptamtlichen Beschäftigten im Dauereinsatz für faire Löhne und einen fairen Wettbewerb seien. Deutliche Worte fand die iGZ-Bundesvorsitzende, Ariane Durian, die erneut den Missbrauch der Zeitarbeit scharf verurteilte. Zudem verwies sie auf die Ankündigung von Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, die eine gesetzliche Regulierung der Zeitarbeit angedroht habe, falls sich die Branchenvertreter nicht auf eine gemeinsame Lösung zu den Themen Mindestlohn und Missbrauch einigen könnten. Wiederholt forderte sie die anderen Verbände der Zeitarbeits-branche auf, jetzt endlich eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten, denn die Geduld der Arbeitsministerin sei nahezu erschöpft.
Auch Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des iGZ, wies in seinem Vortrag noch einmal eindringlich daraufhin, dass es eine gemeinsame Regelung für die gesamte Zeitarbeitsbranche geben müsse. Er stellte ein Gesamtpaket an tariflichen Lösungen für die Forderungen von Bundesarbeitsministerin von der Leyen vor. Stolz betonte dabei, die Geduld der Bundesministerin sei inzwischen nahezu erschöpft. Wer jetzt noch meine, das Problem könne ausgesessen werden, sei absolut auf dem falschem Weg, so Stolz. In einer anschließenden großen Diskussionsrunde demonstrierten die Mitglieder Einheit – „eine branchenweite Lösung muss her“, waren sich die Teilnehmer des Kongresses einig und sprachen dem iGZ-Bundesvorstand für die aufgezeigten Lösungsansätze ihr Vertrauen aus.
Ein Tag, der den Teilnehmern mit den zahlreichen Fachvorträgen und Praxisforen eine Fülle von Informationen bot. Die Messe „Dienstleister der Zeitarbeit“ komplettierte dieses Angebot des Landeskongress in Stuttgart. Das LANDWEHR-Team zeigte sich erfreut über das große Interesse an der Softwarelösung LANDWEHR L1 für die Zeitarbeit und die vielen Gespräche die während der Kongresspausen am LANDWEHR-Stand stattfanden.
Das Foto zeigt den LANDWEHR-Stand auf dem iGZ-Kongress in Stuttgart.
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