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16.05.08| <b>Der Bundeskongress des AÜG-Netzwerkes bot ein vielfältiges Programm! </b>

16.05.08| Der Bundeskongress des AÜG-Netzwerkes bot ein vielfältiges Programm!



Der 3. Bundeskongress des AÜG Netzwerkes bot den Teilnehmern ein vielfältiges Programm mit namhaften Referenten. Erschienen waren am 28. April in Detmold unter anderem die Vertreter der drei großen Zeitarbeitsverbände
(Volker Homburg – Bundesvorsitzender iGZ, Ludger Hinsen - Hauptgeschäftsführer BZA und AMP-Justiziar RA Claus-G. Schneider). Zusätzlich bot die LANDWEHR Computer und Software GmbH, als Dienstleister der Zeitarbeitsbranche, an Ihrem Informationsstand im Detmolder Sommertheater vielerlei Informationen! Das LANDWEHR L1-Team präsentierte dabei in gewohnt professioneller Weise alle Neuigkeiten rund um die bewährte Softwarelösung LANDWEHR L1 für die Zeitarbeit!

Zum Bundeskongress des AÜG Netzwerkes waren rund 200 Teilnehmer erschienen. Das AÜG Netzwerk ist ein Verbund inhabergeführter Personaldienstleister mit derzeit 80 Mitgliedsbetrieben an 150 Standorten bundesweit. Gegründet wurde dieses Netzwerk von Horst Thurau (Geschäftsführer AÜG Netzwerk), der seit 1977 in der Zeitarbeitsbranche tätig ist.

Durch den Tag führten Dr. Ulrich Bender und die Geschäftsführerin des AÜG Netzwerkes Corinna Klüner. Den inhaltlichen Einstieg vollzog Herr Clas-G. Schneider (Jusitiziar des AMP e.V.) mit einem Statement zur aktuellen Entwicklung des Mindestlohnes in der Zeitarbeit. Sven Thurau, Geschäftsführer des AÜG Netzwerkes, stellte nach der Mittagspause die Projekte und Ziele des AÜG Netzwerkes vor. Hier gehört u.a. der Ausbau des Bewerbermanagements um eine Auftragsbörse und einen gemeinsamen Bewerberpool sowie die verstärkte Gewinnung neuer Netzwerkpartner dazu.



Das Foto zeigt ein intensives Gespräch am LANDWEHR-Infostand während des Kongresses im Detmolder Sommertheater..
Das Referat des Bundesvorsitzenden des iGZ e.V. , Volker Homburg, unter dem Titel „Zeitarbeit oft gescholten, aber unersetzbar“ stellte die Schlüsselfragen:“ Wohin führt die gesellschaftliche Diskussion um die Zeitarbeit und welche Chancen bietet sie den Mitarbeitern und Unternehmen“. „Last but not least“ stellte sich Ludger Hinsen, Hauptgeschäftsführer des BZA an das Rednerpult. Sein Thema lautete: „Mindestlohn: Ordnungspolitischer Sündenfall oder Schutz gegen Lohndumping?“. Den Abschluss bildete ein sehr angeregte Podiumsdiskussion, bedingt durch die sehr unterschiedlichen Haltungen der Referenten und des Auditoriums zum Thema „Mindestlohn“.


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